Elektromobilität im Fokus


Kooperation mit der Kölner Renault Hauptniederlassung

Der Ausbau erneuerbarer Energien hat eine neue mittelständisch geprägte Branche auf die Energiemärkte gebracht. Davon profitiert künftig die PRIOGO AG aus Zülpich. Sie setzt verstärkt auf den Ausbau erneuerbarer Elektromobilität ,und engagiert sich damit auch im Mobilitäts- und Automobilsektor. „Als flexibler Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und flacher Hierarchie sind wir in der Lage, die Markteinführung von Elektromobilität zumindest in der Köln-Aachener Region zu beschleunigen. Mit diesem Ziel sind wir eine Partnerschaft mit der Renault-Hauptniederlassung in Köln eingegangen. Ab sofort vertreibt PRIOGO AG die gesamte Fahrzeugpalette des Renault Z.E-Programms, also Twizy, Zoe, Fluence und Kangoo Z.E in der Region und zeigt den Kunden deren ökologische Vorteile auf“, so PRIOGO-Vorstand David Muggli.




Zu diesem interessanten und brandheißen Thema veranstalteten die frischgebackenen Partner in der Renault-Hauptniederlassung in Köln einen VIP-Elektroabend und einen Tag der „Offenen Tür“. Viele Kunden folgten der Einladung der PRIOGO AG und nutzten die Chance, Elektromobilität zum Anfassen zu erleben und beispielsweise auf einem kleinen Parcours den Twizy Probe zu fahren. „Für mich ist die Elektromobilität eine absolut interessante Alternative für die Zukunft. Als Zweitauto ist z. B. ein Renault Zoe sicherlich jetzt schon eine Option. Wenn die Batterien in ein paar Jahren für Lebensdauer und Reichweite optimiert werden, kann ich mir gut vorstellen, dass herkömmliche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ausgedient haben“, zeigte sich der PRIOGO-Kunde Alfred Leufgens überzeugt von der Durchsetzungskraft der Elektromobilität in den kommenden Jahren.

Die Einführung von Elektrofahrzeugen gehört untrennbar zum Effizienzprogramm für den Mobilitätssektor. Elektromotoren wandeln die eingesetzte Energie um ein Vielfaches effizienter als Verbrennungsmotoren um. Ihr Einsatz verhindert unabhängig vom Strommix die lokalen Emissionen und die lokale Lärmbelästigung deutlich. „Die Klimabilanz eines Elektrofahrzeugs ergibt sich jedoch erst bei Berücksichtigung der Stromproduktion. Würde ein Elektroauto allein mit Kohlestrom betrieben, verursachte ein Mittelklasse-Pkw immer noch einen CO2-Ausstoß von etwa 160 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Hingegen ist der CO2-Ausstoß der Elektrofahrzeuge umso geringer, je höher der Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix ist“, erläutert Experte David Muggli. 2020 soll der Anteil nach der Ausbauprognose der Erneuerbare-Energien-Branche 47 Prozent betragen, nach dem Ziel der Bundesregierung mindestens aber 30 Prozent. Wer seinen Strom von einem Ökostromanbieter bezieht oder mit einer eigenen Anlage erzeugt, kann schon heute nahezu CO2-frei unterwegs sein. „Je schneller der Ausbau erneuerbarer Energien insgesamt vorangeht, desto klimafreundlicher ist Elektromobilität für alle“, versichert David Muggli und baut dabei verstärkt auf die Partnerschaft mit Renault.


LightLife Thementag mit PRIOGO