Solaranlagen bleiben lukrativ


Interview mit David Muggli zur Senkung der Einspeisevergütung

DAVID MUGGLI: Es mag sie erstaunen, aber das ist aus meiner Sicht ebenso in Ordnung wie die darauf folgende geplante monatliche Absenkung um jeweils ein weiteres Prozent. Der übliche Strompreis pro Kilowattstunde liegt bei 21 Cent pro Kilowattstunde, die Vergütung, die derzeit noch für ins öffentliche Netz eingespeisten Solarstrom gezahlt wird, bei derzeit noch 24,43  Cent. Für die Differenz muss die Allgemeinheit aufkommen. Das ist aber dem Verbraucher nicht mehr zu vermitteln. Denn die Preise für Solaranlagen sindvor allem wegen der niedrigen Produktionskosten in China derartig in den Keller gegangen, dass sie für die Betreiber auch nach einer Senkung der Einspeisevergütung wirtschaftlich zu betreiben sind.


Das ganze Interview mit David Muggli finden sie im Kölner Stadt-Anzeiger... 

Solarstrom-Förderung kommt erneut auf den Prüfstand